Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich im Kreis Düren im Rheinland umfasst eine Fläche von 2,2 km². Anteilseigner sind zu 90% die Bundesrepublik Deutschland sowie zu 10% das Land NRW. Auf dem Gelände des Forschungszentrum wird an Supercomputern, Pflanzen und mit Teilchenbeschleunigung experimentiert. Und an Atomtechnik!

 

Auf dem Gelände des Forschungszentrum befinden sich der bereits stillgelegte AVR-Forschungsreaktor, die Landessammelstelle für radioaktive Abfälle in NIedersachsen, ein Zweigstandort der Urenco indem an der Zentrifugentechnik zur Urananreicherung geforscht wird, sowie das momentan Lager für die 152 Castoren, die nach Ahaus sollen.

 

Am 13. Mai 1978 kam es im Forschungsreaktor zu einem Zwischenfall der Kategorie C. Dieser führte zur Kontamination des Kühlkreises sowie zur radioaktiven Verseuchung des Erdreiches unter dem Reaktor.

Noch Tage bis zum Auslaufen der Aufbewahrungs-genehmigung in Jülich.

Würden die Transporte ab sofort fahren würde im Durchschnitt alle

--- 16 Tage ---

 bis zum Sommer 2013 ein Konvoi mit 6 Castoren fahren

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