Argumente gegen die Transporte von Ahaus nach Russland

  • Die Wiederaufarbeitungsanlage in Russland ist noch nicht in Betrieb

Der Atommüll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor Rossendorf bei Dresden, der zurzeit in Ahaus lagert, soll nach Majak, um dort in der Wiederaufarbeitungsanlage aufgearbeitet zu werden. Diese Anlage ist laut einem Gutachten der Gesellschaft für Reaktorsicherheit nicht in Betrieb und wird es in kommender Zeit auch nicht sein. Der Müll würde dort genauso zwischengelagert werden, wie in Deutschland. Die Notwendigkeit für einen Transport besteht also garnicht.

 

  • Der Atomkomplex Majak ist bereits im Normalbetrieb ein Störfall

Neben den großen bekannten Unfällen (Kyschtym-Unfall 1957) wird auch weiterhin schwach- und mittelradioaktiver, flüssiger Abfall in den Fluss Tetscha geleitet, aus dem die Menschen in der Region ihr Trinkwasser beziehen.

Noch Tage bis zum Auslaufen der Aufbewahrungs-genehmigung in Jülich.

Würden die Transporte ab sofort fahren würde im Durchschnitt alle

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 bis zum Sommer 2013 ein Konvoi mit 6 Castoren fahren

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