Mittwoch nächste Aufsichtsratssitzung in Jülich / Proteste am Forschungszentrum

Proteste sind angekündigt - der Tag X kann kommen
Proteste sind angekündigt - der Tag X kann kommen

ACHTUNG: Laut Infos des Anti-Atom-Plenum Köln wurde die Aufsichtsratsitzung nach Bonn verlegt. Weitere Infos gibt es beim Kölner Anti-Atom-Plenum

Am kommenden Mittwoch (19.11) um 10 Uhr tagt der Aufsichtsrat des Forschungszentrum Jülich. Dann soll auch eine Entscheidung zu den Castortransporten aus Jülich und Ahaus getroffen werden. Atomkraftgegner haben eine Mahnwache ab 9.00 Uhr u.a. am Haupttor des Forschungszentrum angemeldet. Im Anhang findet ihr die aktuelle Pressemitteilung des neugegründeten NRW- und bundesweiten Aktionsbündnisses gegen die Castortransporte:

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Internationales Urantransporttreffen & 20 Jahre Sonntagsspaziergang in Ahaus

Gleich zwei spannende Termine stehen noch vor dem Jahresende an. Zum einen findet vom 28.11.- 30.11. ein Internationales Urantransportetreffen in Münster statt. Bereits zugesagt haben Gäste unter anderem aus Russland, Frankreich und den Niederlanden. Und am 21. Dezember feiert die BI Ahaus 20 Jahre Sonntagsspaziergang. Traditionell zu Weihnachten trifft man sich am Zwischenlager um noch einmal das Jahr bei gemütlichen Aktionen ausklingen zu lassen. Die Einladungen zu den beiden Veranstaltungen findet ihr hier. Mobilisiert und bringt eure FreundInnnen mit! Wir freuen uns auf euch!

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Terminhinweis: 22.10.14 -Castor-Chaos in Ahaus

Im Rahmen der Herbstkampagne stattet die BI Lüchow-Dannenberg der "Schwester BI" einen Besuch in Ahaus ab. Zentrales Thema an dem Abend wird die Zwischenlagerung sein. Ahaus gehört, wie Gorleben, zu einem der drei zentralen Zwischenlager in der BRD.  Die Veranstaltung ist eine Kooperation der BI Ahaus und der BI Lüchow-Dannenberg.

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Vortrag: Infoveranstaltung mit Tom Clements

Der US-amerikanische Aktivist Tom Clements berichtet auf einer Informationsveranstaltung der Piratenfraktion NRW in Düsseldorf über die Zustände im militärisch-nuklearen Komplex "Savannah River Site" und die Probleme, die der Export abgebrannten hochradioaktiven Materials aus Jülich dorthin verursachen würde.

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Rechtsgutachten zum Export von Brennelementen aus Jülich

Sowohl Greenpeace als auch der BUND NRW haben den geplanten Export des Jülicher Atommülls durch ein Rechtsgutachten überprüfen lassen. Fazit beider Gutachten: Ein Export des Atommülls würde gegen geltendes Recht verstoßen und sei somit illegal. Die beiden Gutachten findet ihr hier noch einmal zum Nachlesen

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