Massive Proteste im Falle von Jülicher Castor-Transporten angekündigt!

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an. In Jülich lagern 152 Castoren mit hochradioaktivem Müll aus Brennelementen. Offensichtlich ist das Forschungszentrum Jülich (FZJ) bisher weder in der Lage, eine rechtssichere Genehmigung für das Zwischenlager noch eine Transportgenehmigung für die Castoren zu erwirken.

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Vormerken: 21.09.2014 - Sonntagsspaziergang Ahaus

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Jülich-Transporte möchten wir euch bereits jetzt darauf hinweisen, dass am

 

Sonntag, 21.09.2014


der Sonntagsspaziergang in Ahaus wieder größer ausfallen wird. Bitte plant den Termin bereits jetzt ein und kommt nach Ahaus. Weitere Infos zum Programm werden folgen.

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Es wird ernst: Castor-Fiasko in Jülich

Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) reagieren mit Empörung auf die vom NRW-Wirtschaftsministerium angekündigte Räumung des Castor-Zwischenlagers im Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren mit 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln. Jahrzehntelang ignorierten die Bundesregierung und die NRW-Landesregierung als Eigentümer des Forschungszentrums die ungelösten Probleme der sicheren Atommüllentsorgung. Nun stehen beide Regierungen vor dem Scherbenhaufen ihres politischen Versagens. „Es gibt keinen Ort, an dem der hochradioaktive Atommüll sicher entsorgt werden könnte, weder in der Leichtbauhalle des Zwischenlagers Ahaus noch in den momentan bevorzugten US-Atomanlagen – gefährliche Castor-Transporte sind definitiv keine Lösung,“ erklärte Udo Buchholz vom BBU.

 

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Zwischenlagerung gescheitert - Rückbau von AKW muss sofort gestoppt werden

Da wir das Nicht-Handeln der rot-grünen Landesregierung und ihrer sogenannten "Atomaufsicht" so langsam einfach nur noch leid sind hier nur ein kürzerer Artikel. Die Betreiberfirma von Schacht Konrad, die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (gehört zu 75% der Gesellschaft für Nuklearservice, welche auch die Atomhalle Ahaus betreibt) verkündet, dass Schacht Konrad 2022 in Betrieb gehen soll. [...] Allerdings sei auch dieser Termin „mit Unsicherheiten behaftet, die nicht näher quantifizierbar und auch von der Bundesregierung noch nicht abschließend bewertet worden [...] Quelle: HIER

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GNS liefert Castorbehälter ins Ausland

Für deutsche AKW keine Kapazitäten: GNS liefert Castorbehälter an das umstrittene AKW Temelin in Tschechien. Dafür bleibt das Risikopotential in in deutschen Reaktoren weiter hoch, weil die Brennelementelagerbecken nicht geräumt werden können. Daran hängt auch der Rückbau der stillgelegten Meiler.

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