Aktionsbus aus Bonn über Köln nach Ahaus am 24.04.10

08.03.10

Die Anti-Atom-Gruppe aus Bonn organisiert einen Aktionsbus zur Demo am 24.04.10 zum Tschernobyljahrestag nach Ahaus. Los gehts um 9.00 Uhr in Bonn, doch vorher wird noch ein Abstecher nach Köln zum Bundesparteitag der FDP gemacht, wo noch eine nette Aktion stattfinden wird.

 

Hierzu die Bonner Gruppe:

"In Köln werden wir RWE Chef Jürgen Großmann anfeuern, wie er den dick mit Euroscheinen beladenen Bollerwagen in Schall und Rauch über den Platz zieht. Er will Guido Westerwelle den Zaster für seine Unterstützung im Kampf für Laufzeitverlängerungen der AKW übergeben. Großmann hat sich mit einer Schar von Atomkraftgegnern umgeben um sich zu tarnen, damit Presse und Öffentlichkeit nichts von dieser Aktion erfahren… Dumm ist er nicht. Doch dann trifft er auf die Schergen am Eingang des Bundesparteitags der FDP, die nicht verstehen und Großmann zurückweisen. Nach bangen Momenten kommt endlich Guido herangeeilt, um den Freund zu begrüßen. In einer Arie auf Harz IV umarmt er den Gescholtenen und nimmt das bescheidene Geschenk entgegen…

 

...so oder auch anders könnte es sein. Die Antiatom Gruppe Bonn kümmert sich um dieses kulturelle Ereignis, meldet die Aktion als Kundgebung an und lädt im Anschluss zur Weiterfahrt nach Ahaus ein. Dort werden wir nach Plan rechtzeitig nach der Auftaktkundgebung zur Demo ankommen und mitmarschieren. Nach Abschluss der Demo in Ahaus geht es dann direkt wieder zurück nach Köln und Bonn.

 

So eine Aktion macht richtig Laune, wenn viele kreative Leute als Statisten (verkleidet als Atomkraftgegner/innen) an Bord sind oder einfach als Zuschauer dabei sein wollen. Gern sind weitere Anregungen, Jongleure und Sambatrommlerinnen willkommen."

 

Meldet euch schnellstmöglichst für den Bus an, sodass ihr euer Ticket sicher habt und sowohl nach Köln als auch nach Ahaus kommt.

 

Weitere Infos zum Aktionsbus bezüglich der Fahrpreise, Abfahrtszeiten und Ticketverkauf findet ihr HIER.

 

GNS rechnet eher in Wochen als in Monaten mit den ersten Transporten nach Ahaus!

06.03.10

Update 07.03.: Die Transporte werden laut der Printausgabe der Münsterlandzeitung vom 05.03.10 vorrangig per Bahn nach Ahaus kommen. Hierzu werden 26 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfall in einen Stahlblechcontainer verpackt, von denen 30 Stück pro Jahr nach Ahaus kommen.

 

Laut Angaben des Pressesprechers des Atomlager Ahaus, Burghard Rosen, wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Transporte in Ahaus eintreffen.

Laut einen Bericht aus der Münsterlandzeitung vom 05.03.2010 rechnet Rosen "eher in Wochen als in Monaten" mit den ersten Transporten.

Auch wenn die letzte Änderungsgenehmigung des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) noch aussteht, kann es die GNS nicht abwarten, das Münsterland mit radioaktivem Abfall voll zu müllen.

Florian Emrich vom BfS hingegen kann noch "keinen Zeitpunkt für die Genehmigung nennen" und somit auch keinen Transporttermin.

 

Ein Paradebeispiel für Konflikte zwischen Wirtschaft (GNS, Die Betreiberfirma des Zwischenlagers) und Politik (BfS).

So langsam fängt es an zu brodeln in der Atomlobby. Die GNS will schnellstmöglich transportieren, da die Lager in Duisburg-Wanheim aufgrund des Mülls überlaufen. Die Regierung möchte das Atomthema vor der Landtagswahl vermeiden um so die Regierungsmehrheit nicht zu gefährden. Was mit den Ahaustransporten passiert, steht also noch völlig in den Sternen. Wir sind aber schon bereit, komme was wolle. Und ganz egal ob die ersten Transporte noch vor der Landtagswahl oder erst danach kommen, wir werden auf der Strasse sein. Spätestens bei der Großdemo am 24.04.2010 zum Tschernobyljahrestag!

Unterstützung durch Mailorder schwarzesocke.com

05.03.10

Der Mailorder "schwarzesocke.com" unterstützt unser Anliegen und verkauft ab sofort 3 Soli-buttons mit Anti-Atommotiven. Der Gewinn der Buttons fließt komplett in unsere Arbeit und wird uns helfen, eine Teil der Demo am 24.04.2010 zum Tschernobyljahrestag mitzufinanzieren. Auch wird uns schwarzesocke.com mithelfen, unseren Aufruf unters Volk zu bringen. Dafür ein ganz dickes Dankeschön für die praktische Hilfe nach Recklinghausen.

IHR SEIT SPITZE! SOLIDARITY IS A WEAPON!

 

Unter http://www.schwarzesocke.com könnt ihr die folgenden Buttons bestellen!

Aufruf zur Tschernobyldemo unterzeichnen!

04.03.10

Ab sofort könnt ihr als Gruppe, Privatperson oder Partei den Aufruf für die Tschernobyldemo am 24.04.10 mitunterzeichnen.

Den Aufruf findet ihr unter der folgenden Adresse:

 

http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/aktionen/aufruf-tschernobyldemo/

 

Schickt dafür eine kurze Mail mit dem Betreff "Aufruf unterstützen", eurem Namen, euren Ort und ggf. eure Funktion an uaanee@web.de

 

Weiterhin könnt ihr natürlich auch noch Plakate und weitere Mobilisierungsmaterial gegen Spende bei uns bestellen. (Zu finden im Bereich "Mobi-Material")

 

Bis zur Fühjahrskonferenz (19-21.03), dem nächsten Sonntagsspaziergang  (21.03) oder zur Großdemo (24.04)!

 

Geändertes Konzept für den TAG X in Ahaus!

02.03.10

Für den Tag X in Ahaus gibt es ab sofort ein geändertes Konzept. Nicht mehr der Samstag nach Eintreffen des ersten Transportes wird der erste Zeitpunkt zum Demonstrieren sein, sondern der erste Sonntag nach Erteilung der Änderungsgenehmigung.

 

Für die Aufnahme der Atommülltransporte nach Ahaus ist noch eine Änderungsgenehmigung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) notwendig. Danach können die Transporte SOFORT losgehen.

Deshalb ist diese Änderungsgenehmigung für uns der Tag X in Ahaus!

Nach der Bekanntgabe der Änderungsgenehmigung durch BfS wird am folgenden Sonntag um 14 Uhr ein außerordentlicher Sonntagsspaziergang am Atommülllager Ahaus stattfinden. Dazu rufen wir überregional auf!

 

Bitte vormerken und ändern! Danke

Bundesweit Aktionen gegen Atomkraft und für Erneuerbare Energien am 24.04.10!

02.03.10

Mit starken Aktionen setzt die Anti-Atom-Bewegung die Stilllegung der Atomanlagen auf die Tagesordnung: „Wir reden nicht über kürzere oder längere Laufzeiten, wir machen jetzt die Stilllegung der Atomanlagen zum Thema!", erklärten SprecherInnen der bundesweiten Anti-
AKW-Bewegung am Montag auf einer Pressekonferenz in Hannover.


Seit den Debakeln ASSE II und Krümmel nimmt die Ablehnung der Atomenergie deutlich zu. Dass trotzdem über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken geredet wird, statt über deren Stilllegung,
empört immer mehr Menschen. Wenn der erfolgreiche Ausbau der Erneuerbaren ausgebremst statt gefördert werden soll, ist das nicht hinnehmbar.


Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologie gesetzt - oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen. Mit deutlichen Zeichen
an Brennpunkten der Auseinandersetzung mischen wir uns ein in die Auseinandersetzung über die zukünftige Energiepolitik.


Übersicht:
21. März:

  • 14.00 Uhr Kundgebung am AKW Neckarwestheim: „Endlich Abschalten"

21. - 24. April:

  • Anti-Atomtreck von Gorleben nach Krümmel

24. April

  • 14.00 Uhr Umzingelung des AKW Biblis
  • 12.30 Uhr Demonstration zum Zwischenlager Ahaus
  • 14.30 - 15.00 Uhr 120 km Aktions- und Menschenkette Krümmel-Hamburg-Brokdorf-Brunsbüttel
  • 15.00 Uhr Kundgebung am AKW Krümmel

26. April

  • Aktionen zum Tschernobyl-Jahrestag
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Presseerklärung der Anti-Atom-Gruppen zu den Aktionen am Tschernobyljahrestag am 24.04.2010
Presseerklärung Tschernobyltag.pdf
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Bus aus dem Kreis Steinfurt zur Großdemo am 24.04.2010 gechartert!

28.02.10

Der erste Bus zur Tschernobyldemo am 24.04.10 in Ahaus ist gechartert. Abfahrt ist aus dem Kreis Steinfurt über die folgende Route:

 

  • 10.30 Uhr - Busbahnhof Greven
  • 10.50 Uhr - Bahnhof Emsdetten
  • 11.10 Uhr - Bahnhof Burgsteinfurt
  • 11.30 Uhr - Metelen Rathaus
  • Rückfahrt vom BZA Ahaus ca. 16.30 Uhr

 

Busfahrkarten können ab sofort für 6 Euro Normalpreis und 4 Euro ermäßigt unter der Telefonnummer 0151 / 12 702 596 bestellt werden.

Wer zuerst kommt, hat seinen Platz sicher!

 

Wenn ihr selber einen Bus aus eurer Region organisieren wollt, dabei aber Hilfe braucht, meldet euch einfach bei info@kein-castor-nach-ahaus.de. Wir helfen gerne! Und wenn ihr eine Mobilisierungsveranstaltung machen wollt und Referenten braucht dürft ihr euch auch gerne bei uns melden! Wir vermitteln gerne weiter!

 

Bis zur nächsten Demo!

100 Teilnehmer beim Sonntagsspaziergang

22.02.10

Bericht von der Gruppe Sofa aus Münster zur gestrigen Demo:

Rund 100 Leute demonstrierten heute am Zwischenlager Ahaus, denn das Bundesamt für Strahlenschutz ist wieder einen Schritt näher an der Änderungsgenehmigung für die bereits angekündigten Atommülltransporte nach Ahaus. Sobald diese Genehmigung erteilt ist - was jederzeit sein kann -, kann die Atomindustrie sofort Atommüll nach Ahaus schicken. Doch für den Tag X sind bereits Aktionen angekündigt und am 24. April führt eine Großdemo zum Zwischenlager, inklusive Widerstandscamp.

Die heutige Demo am Zwischenlager Ahaus war zwar recht überschaubar, aber die Stimmung war gut und wieder wurde entschlossen der Weg über die Bahngleise eingeschlagen. Daraufhin drohte die Polizei dem Demoanmelder erneut mit Konsequenzen. Andererseits versucht die NRW-Landesregierung derzeit das Thema Atom möglichst weichzuspülen, vor allem weil die CDU für die Landtagswahl am 9. Mai die Tür zu den Grünen offenhalten will. Doch für die Atomanlagen in Gronau, Ahaus, Duisburg und Jülich steht derzeit nur der massive Ausbau auf dem Programm - das gilt es zu ändern.

Ein guter Ansatzpunkt sind die Atommülltransporte nach Ahaus: Für den Tag X wurde in Ahaus heute ein neues Konzept beschlossen: Sobald die für den ersten Atommülltransport notwendige Änderungsgenehmigung vom Bundesamt für Strahlenschutz erteilt wird, gibt es am folgenden Sonntag um 14 Uhr einen außerordentlichen Sonntagsspaziergang am Atommülllager. Denn: Ahaus-Betreiberin GNS hat angekündigt, sofort mit der Atommüllverschieberei zu beginnen, sobald das BfS grünes Licht gibt. Danach sollen zweimal pro Woche (!!) Atomtransporte per LKW und Bahn anrollen, weil die Atommülllager der GNS in Duisburg (Konditionierung) und Jülich (Landessammelstelle Niedersachsen) angeblich total voll sind. Auch aus anderen Atomstandorten, z. B. Karlsruhe und Dresden-Rossendorf soll Atommüll nach Ahaus kommen. Und spätestens für 2011 sind dann 152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich für Ahaus angekündigt. Das ist eine Kampfansage an die Anti-Atom-Bewegung!

Doch für das BfS ist alles easy. Erst neulich stellte das BfS fest, dass angeblich nur alle 260 Jahre ein Transportunfall mit Radioaktivitätsfreisetzung zu erwarten sei. Außerdem sei Schacht Konrad bei Salzgitter als Endlager total geeignet. Und Norbert Röttgen will ja sowieso superschnell - bis 2030, 2040, 2050 ... aussteigen. Statt Sigmars Märchenstunde nun Norberts Beruhigungspillen.

Dagegen regt sich in NRW dieses Frühjahr immer mehr Widerstand. Ende Januar gab es bereits einen Autobahn-Aktionstag von Ahaus über Duisburg nach Jülich. In Gronau fanden nach dem Strahlenunfall im Januar gleich drei Demos mit bis zu 200 Leuten statt - bis heute liegt kein öffentlicher Untersuchungsbericht der Atomaufsicht im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium vor. Bloß keine unangenehmen Fakten auf den Tisch legen, ist die Devise. Am 4. April wird in Gronau ein Ostermarsch die zivilmilitärische Dimension der Urananreicherung in den Vordergrund rücken.

Vom 19.-21. März wird in Ahaus die Frühjahrskonferenz der bundesweiten Anti-Atom-Bewegung stattfinden. Das Programm wird gerade zusammengestellt. Es wird jedoch viel Zeit geben, um über die Perspektiven zu reden, wie es nach den Großdemos am 24. April und der NRW-Landtagswahl am 9. Mai weitergehen soll. Denn der Kampf um den Atomausstieg wird es dann richtig heiß werden - inkl. Atommülltransporte nach Ahaus, MOX-Plutonium-Transporte nach Grohnde und Castoren nach Gorleben.

Am 24. April findet in Ahaus die zentrale NRW-Atomausstiegsdemo statt. Während in Biblis das AKW umzingelt wird, im Norden die Landwirte aus Gorleben zum AKW Krümmel trecker-trecken und von Krümmel nach Brunsbüttel eine Menschenkette gespannt wird, geht es in Ahaus vom Bahnhof zum Atommülllager. Begleitet wird die Demo das ganze Wochenende von einem Widerstandscamp auf der BI-Wiese am Zwischenlager - Atomausstieg bleibt Handarbeit.

 

- Fotos vom Sonntagsspaziergang gibt es auf der Seite der anti atom aktuell -

Atomkraftgegner kritisieren Umweltminister Röttgen: „Laufzeitverlängerungen sind kein Atomausstieg

17.02.10

Gemeinsame Presseerklärung des Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen:

 

Röttgen muss Einlagerungsverfahren für Zwischenlager Ahaus stoppen !


Die BI „Kein Atommüll in Ahaus" sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen kritisieren scharf die derzeitige Atomdebatte in der Regierungskoalition von CDU, CSU und FDP. Sie fordern von Bundesumweltminister Röttgen, seine Vorstellungen zum Atomausstieg zu präzisieren. „Bis jetzt wissen wir nur, dass der Umweltminister die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern will und ausgerechnet den bekannten Atomlobbyisten Gerald Hennenhöfer mit dem Thema Reaktorsicherheit betraut hat. Von einem „schnellen Atomausstieg" ist nichts zu sehen - Laufzeitverlängerungen sind kein Atomausstieg," so Willi Hesters vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Gleichzeitig kritisieren die Anti-Atomkraft-Initiativen, dass bisher kein Wort zur Zukunft der Atomanlagen in Nordrhein-Westfalen aus Berlin zu hören ist. Röttgen und die NRW-Landesregierung schweigen zur Urananreicherung in Gronau, zum Atommüll-Zwischenlager Ahaus, zur Atommüll-Konditionierung in Duisburg sowie zum Atommülldebakel im Forschungszentrum Jülich. „Wir erleben in Nordrhein-Westfalen schon seit Jahren einen massiven Ausbau der Atomenergie. In NRW ist der Atomausstieg bislang nur eine Fata Morgana am Horizont. Das muss sich ändern und wir erwarten von Norbert Röttgen klare Stellungnahmen," so Matthias Eickhoff von der Gruppe SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster.

 

Konkret fordern die Anti-Atomkraft-Initiativen von Röttgen auch eine deutliche Kurskorrektur in Sachen Atommülllagerung in Ahaus. „Das Endlager ASSE säuft ab, der Schacht Konrad ist ebenfalls nur ein wackliges Bergwerk, Gorleben ist rein politisch motiviert - vor dem Hintergrund der gescheiterten Endlagerung von Atommüll ist auch die sogenannte Zwischenlagerung in Deutschland gescheitert. Wir erwarten, dass Bundesumweltminister Röttgen das Bundesamt für Strahlenschutz anweist, keine Änderungsgenehmigung für weitere Atommülltransporte nach Ahaus zu erteilen. Ahaus darf nicht scheibchenweise - und unter Ausschluss der Öffentlichkeit - zu einem oberirdischen Endlager werden. Die jüngste Ablehnung einer Umweltverträglichkeitsprüfung für Ahaus durch das Bundesamt für Strahlenschutz ist ein weiteres Beispiel für die Öffentlichkeitsscheu der Atomaufsicht," so Felix Ruwe von der BI „Kein Atommüll in Ahaus".

 

Neue Proteste: Sonntagsspaziergang und Großdemo in Ahaus

 

Die Anti-Atomkraft-Initiativen rufen für Sonntag, 21. Februar, um 14 Uhr im Rahmen der traditionellen Sonntagsspaziergänge zu einer Demo am Zwischenlager Ahaus auf.
Desweiteren wird es am 24. April - zwei Wochen vor der NRW-Landtagswahl - im Rahmen bundesweiter Anti-Atom-Proteste in Ahaus für NRW eine zentrale Großdemo zum Zwischenlager geben.

 

Neuer Widerstand in Duisburg!

16.02.10

Nicht nur das Münsterland regt sich, auch in Duisburg gibt es Widerstand gegen die Pläne der GNS neuen Atommüll nach Ahaus zu bringen und die dortige Konditionierungsanlage in Duisburg-Wanheim zu einer zentralen Drehscheibe für den Schrott der Atomindustrie zu machen.

 

Darum schließen sich am kommenden Freitag Bürger aus dem Stadtteil im Jugendheim, Friemersheimer Str. 49 in Duisburg zusammen um in der kommenden Zeit gegen neue Atomtransporte durch Wohngebiete und die Atomlobby zu kämpfen. Kommt vorbei und beteiligt euch!

 

Beginn: 19.02.2010 - 18.30 Uhr

Ort: Jugendheim Friemersheimer Strasse 49

       Duisburg-Wanheim

 

Der Atomlobby ein Ende setzen! Atomschrottkonditionierungsanlage Duisburg verhindern!

Ab Sofort: Plakate für den 24.04.2010 zu bestellen!

12.02.10

Ab sofort habt ihr die Möglichkeit, das Plakat sowie den Aufruf zur Großdemo am 24.04.2010 in Ahaus zum Tschernobyl-Jahrestag bei uns zu bestellen.

Momentan könnt ihr das Plakat in den Formaten DIN A4 und DIN A3 bestellen. Für DIN A2 könnt ihr uns bereits jetzt Vorbestellungen senden. Den Aufruf gibt es auf DIN A4


Bitte schickt uns eine kurze Mail, wie viele Aufrufe und Plakte ihr in welcher Größe benötigt und eure Adresse an:

info@kein-castor-nach-ahaus.de


Wir werden dann ab dem 22.01.2010 die Plakate druckfrisch an euch versenden.

GANZ WICHTIG: Wir versenden die Plakate gegen Portokosten, eine Spende für die Druckkosten würde uns aber sehr helfen! Dafür im vorraus ein dickes Dankeschön!

Aktionsbündnis Münsterland
Kontonummer 357 730 701
Bankleitzahl 401 646 18 (Volksbank Wettringen)
Stichwort: Plakate

Neue Öffnungszeiten im Büro der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"

11.02.10

Die Bundeskonferenz und die kommende Großdemo zum Tschernobyl-Jahrestag am 24.04 verschaffen uns jetzt schon eine Menge Arbeit. Daher ist das Büro der Bürgerinitiative in Ahaus an der Bahnhofstrasse 27 jetzt wieder regelmäßig geöffnet.

Dort könnt ihr reinschauen und euch mit Demo-Zubehör eindecken und die neusten Informationen zu kommenden Termine und den anstehenden Atomtransporten nach Ahaus bekommen. Und ihr habt natürlich auch die Möglichkeit Mitglied der BI Ahaus zu werden.

Ferner sind wir auch zu den Büro-Zeiten unter der folgenden Telefonnummer zu erreichen: 02561/961791

 

Die Öffnungszeiten:

 

  • Montag: 10.00 - 13.00 Uhr
  • Mittwoch: 16.00 - 19.00 Uhr
  • Donnerstag: 17.00 - 19.00 Uhr
  • Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr

 

Schaut rein und beteiligt euch an den kommenden Protesten!

WDR Stadtgespräch am 10.02.10 um 17.30 in Ahaus

04.02.10

Update (11.02.2010): Das WDR Stadtgespräch gibt es jetzt auch online bei WDR.de. Hier klicken...

 

Nich nur im Münsterland ist das Thema Atomkraft wieder gerade ein aktuelles Streitthema. Ob Uranunfall in Gronau oder Atomtransporte nach Ahaus...

 

Darum veranstaltet der WDR am Mittwoch (10.02.10) um 17.30 im Foyer der Ahauser Stadthalle das WDR Stadtgespräch.

 

Aus der Einladung des WDR:

 

Es sind neue Atommülltransporte in das Zwischenlager Ahaus angekündigt. Noch immer haben die Bürger in der Kleinstadt die Bilder von den großen Castor-Transporten vor zwölf Jahren im Kopf: Polizeieinsätze, Demonstrationen, Medienrummel …

Nebenan in Gronau wurde jetzt in der Uranfabrik ein Arbeiter bei einem Störfall radioaktiver Strahlung ausgesetzt. In beiden Städten machen die Bürgerinitiativen wieder mobil. Die neue Bundesregierung setzt vorerst weiter auf die Kernenergie. Doch für die Endlagerung fehlt noch immer ein Entsorgungskonzept. Kommt der Ausstieg aus dem Ausstieg?

 

Gäste auf dem Podium sind:

 

Felix Ruwe (Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus e.V.)

Henrik Bröckelmann (Bundes- und Landesvorstand Junge Union)

Volker Döring (MR, NRW-Wirtschaftsministerium)

Reiner Priggen (MdL, energiepolitischer Sprecher, Die Grünen NRW)

Cécile Lecomte (Vollzeitaktivistin "Eichhörnchen")

Moderation: Andrea Benstein und Holger Beller, WDR Münster

Spendenaufruf - "Aktion 4000"

Wir haben eine ganz dringende Bitte an dich.

 

Die Atomindustrie investiert jedes Jahr Millionen für Imagepflege und verbreitet Lügen über die Folgen der Atomtechnologie. Wir leisten unsere Arbeit ausschließlich ehrenamtlich, aber auch bei unseren Aktionen fallen Kosten an.


Konkret benötigen wir für die nächsten 3 Monate rund 4000 Euro um nur die notwendigsten Dinge zu bewältigen.

(Bewegungsjob, Druck- und Versandkosten, Fahrtkosten, SMS-Verteiler und vieles mehr.)

 

Der Anfang ist bereits gemacht. Dafür schon einmal ein ganz dickes Dankeschön!!!

 

Rechts in der Spalte könnt ihr immer den aktuellen Stand verfolgen.

Helft uns, das Thermometer steigen zu lassen.

Sei es durch Spendenauktionen von euren alten, nicht mehr gebrauchten Sachen...Oder durch Sponsorenläufe...oder durch das sammeln von Spenden oder das finden von Großspendern....Es gibt viele Möglichkeiten, lasst es uns wissen.

 

Oder ihr macht es auf die klassische Art und überweist uns einen kleinen oder großen (noch besser einen noch größeren) Betrag auf das folgenden Konto:

 

Aktionsbündnis Münsterland
Kontonummer 357 730 701
Bankleitzahl 401 646 18 (Volksbank Wettringen)

Stichwort: Atomausstieg

 

Danke für eure Hilfe!